02.09.2010
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Katana 65 heißt der Häcksler von Fendt
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 Die Hinterachse ist gefedert und hat serienmäßig Allradantrieb. 40 km/h gibt es auf Wunsch. |
 Der neue Fendt Häcksler wurde jetzt erstmals offiziell vorgestellt. Er hat einen V8 von Mercedes Benz mit 480 kW/653 PS, der offensichtlich längs eingebaut ist. |
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Bei der Auftaktveranstaltung zum großen Feldtag in Wadenbrunn stellte Fendt am 1. September zum ersten Mal den neue Feldhäcksler mit einem zehnreihigen Maisgebiss von Kemper offiziell vor. Katana 65 heißt die Maschine, von der schon länger Erlkönig-Bilder kursierten. Das laut Fendt endgültige Erscheinungsbild konnte man allerdings erst jetzt in Augenschein nehmen. Doch die Besucher interessierte natürlich die Technik unter dem Blechkleid Aber hier hält sich Fendt noch zurück und lässt alle Hauben vor neugierigen Blicken geschlossen.
Einige technische Daten wurden aber schon verraten: Das neu entwickelte Häckselaggregat arbeitet mit sechs Vorpresswalzen und einer Häckseltrommel, die mit zwei Mal 14 V-förmig angestellten Messer ausgestattet ist. Fendt betont, dass der Katana mit 72 cm Durchmesser und knapp 77 cm Breite über die größte Häckseltrommel am Markt verfügt. Der Körnerprozessor soll per Knopfdruck ein- und ausgeschwenkt werden können, um schnell zwischen Mais- und Graseinsatz zu wechseln. Als Antriebsaggregat setzt Fendt beim Katana 65 auf den V8 von Mercedes-Benz mit 15,93 l Hubraum und 480 kW/653 PS (nach EWG 80/1269), der mit SCR-Abgasreinigung die Abgasstufe III B erfüllt. Auf die Frage, wie der anscheinend längs eingebaute Motor die Trommel antreibt, war aber noch keine Antwort zu bekommen.
Der Katana 65 ist als 20- oder 40 km/h-Version lieferbar und laut Hersteller mit 650er Vorderreifen nur 3 m breit. Die Hinterachse ist gefedert und hat serienmäßig Allradantrieb. Die komplett neu entwickelte Kabine bietet laut Fendt eine sehr gute Rundumsicht auch auf den Krümmer, der um 210° schwenkbar ist und eine Überladehöhe bis 6 m bietet. Die Bedienung erfolgt über bekannte Komponenten aus dem Traktorenbereich, so ist auch das neue Vario-Terminal mit dem 10,4 Zoll großen Display installiert. Zur Bedienung der häufigsten Ansteuerungen wurde aber ein spezieller Joystick entwickelt.
Und woher stammt der Name „Katana 65“? Die Zahl 65 ist schnell erklärt: Sie steht mit einer zusätzlichen 0 versehen für die Motorleistung. Und „Katana“ ist die japanische Bezeichnung für ein sehr „scharfes und stabiles Langschwert“.
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02.09.2010
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Same Deutz-Fahr und JLG verlängern Zusammenarbeit
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 Same Deutz-Fahr und JLG werden auch in den nächsten zehn Jahren im Bereich der Teleskoplader kooperieren. |
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Seit rund fünf Jahren hat Deutz-Fahr seine Teleskoplader-Baureihe Agrovector im Programm, die von JLG Industries (einem Unternehmen der Oshkosh Corporation) gebaut werden. Die Zusammenarbeit von Same Deutz-Fahr und JLG wird nun nach der Unterzeichnung einer neuen Vereinbarung verlängert. Dazu erklärte Franco Artoni, Executive Vice-President für Vertrieb, Marketing und After-Sales bei Same Deutz-Fahr: „Die Entscheidung von JLG, die Marke JLG weltweit im Landtechnik Sektor nicht mehr zu verwenden, sondern die Produkte unter der Marke Deutz-Fahr exklusiv über das Deutz-Fahr Vertriebsnetz zu vertreiben, ermöglicht es, die Vertriebs- und Kundendienstaktivitäten mit großem Spezialwissen zu betreiben. Die Vereinbarung wird es ermöglichen, die gemeinsamen Aktivitäten noch stärker auf Produktweiterentwicklung und Kundenwünsche auszurichten.“
Die neue Vereinbarung tritt am 1. Oktober 2010 in Kraft und gilt für zehn Jahre. Sie umfasst die Modelle Agrovector 29.6, 29.6 LP, 35.7, 40.8 und 40.9 sowie die Entwicklung zukünftiger Modelle.
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01.09.2010
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Kverneland und Gallignani vereinbaren Allianz
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Kverneland und Gallignani haben laut einer Meldung auf der Homepage des italienischen Herstellers eine strategische Allianz im Bereich der Pressen und Wickelmaschinen geschlossen. Vor allem im Bereich der Produktentwicklung und in der Produktion, sowie im Vertrieb sollen gemeinsame Stärken genutzt und Synergien erzielt werden.
Auf Grundlage dieser Allianz wird die Kverneland-Gruppe zukünftig Pressen und Wickler unter dem eigenen Markennamen Vicon verkaufen. Die Gallignani-Produkte werden in der Original-Marke weiterhin über das Gallignani-Vertriebsnetz verkauft. Für die übrigen Länder hat Kverneland die Vertriebsrechte. Diese Vereinbarung hat für Gallignani strategische Reichweite und bietet eine langfristige Perspektive für Entwicklung und Produktion.
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30.08.2010
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Maschinenvorführungen auf der PotatoEurope 2010
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Am 8. und 9. September 2010 findet auf dem Rittergut Bockerode in Springe-Mittelrode bei Hannover das Spitzenereignis für die internationale Kartoffelbranche statt: die Freilandausstellung PotatoEurope. Mit 186 Ausstellern aus 16 Ländern verzeichnet die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) ein sehr gutes Anmeldeergebnis. Von den ausländischen Ausstellern kommen die meisten aus den Niederlanden. Vertreten sind darüber hinaus Unternehmen aus Belgien, China, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Norwegen, Österreich, Polen, aus der Schweiz, Spanien, Tschechien und aus den USA.
Die Besucher können sich ein umfassendes Bild von der Produktionstechnik im modernen Kartoffelanbau machen, sei es auf den Versuchsparzellen, an den Ausstellungsständen, bei den Maschinenvorführungen oder in den Diskussionsforen.
Bei den Vorführungen werden dieses Jahr doppelt so viele Maschinen gezeigt wie in 2006. An der Legevorführung werden acht Geräte von fünf Herstellern teilnehmen. Angemeldet wurden vier- und achtreihige Geräte. Darüber hinaus werden acht Hersteller insgesamt 17 Roder vorführen, darunter ein-, zwei- und vierreihige Roder, sowohl Bunker- als auch Überladeroder sowie Selbstfahrer. Fünf Unternehmen werden Verladelinien zeigen. Die von Dr. Rolf Peters von der Versuchsstation Dethlingen in Munster kommentierten Vorführungen aller angemeldeten Maschinen finden an beiden Veranstaltungstagen zwischen 10 und 12 Uhr statt. Die PotatoEurope 2010 wartet überdies mit einem neuen Angebot auf: Am Nachmittag präsentieren die Aussteller ihre Technik zwischen 14 und 16.30 Uhr auf separaten Vorführflächen. Technikberater der Hersteller stehen für einen intensiven Meinungs- und Erfahrungsaustausch sowie für produktspezifische Informationen vor Ort zur Verfügung.
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28.08.2010
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Pöttinger erwartet wieder deutliche Umsatzsteigerung
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 Der Umsatzanteil des Grünlandbereichs hat gegenüber dem Vorjahr leicht zugenommen. |
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Das österreichische Familienunternehmen Pöttinger, Grieskirchen, hat das Geschäftsjahr 2009/2010 mit einem Umsatz von 182 Millionen Euro abgeschlossen. Damit lag der Umsatz um knapp 23 % niedriger als im Geschäftsjahr 2008/2009 (223,7 Millionen Euro). 2007/2008 betrug der bisherige Rekordumsatz sogar rund 240 Millionen Euro.
Nach Aussage der Geschäftsführer Klaus und Heinz Pöttinger auf der Pressekonferenz vom 27. August anlässlich der Welser Messe ist jedoch die Talsohle der allgemeinen Wirtschaftskrise durchschritten. Für das laufende Geschäftsjahr 2010/2011 erwartet Pöttinger wieder ein Umsatz von über 200 Millionen Euro. Stolz sei man auch, dass im letzten Krisenjahr die Zahl der Beschäftigten gehalten werden konnte. Derzeit beschäftigt Pöttinger insgesamt 1.144 Mitarbeiter.
Fertigungstiefe bei Pöttinger gewesen, da man so flexibel auf die Krise reagieren konnte. Die Fertigungstiefe will man daher auch in Zukunft beibehalten.
80 % des Umsatzes erzielte Pöttinger im Export (2008/2009: 82 %). Rund 65 % des Landtechnik-Umsatzes wurden in den fünf Ländern Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweiz und Tschechien erzielt.
In der Sparte Landtechnik ist der Grünlandbereich mit einem Umsatzanteil von 69 % der Haupt-Umsatzträger. Damit stieg der Anteil dieser Sparte am Gesamtumsatz leicht an. Im Grünlandbereich wirkten sich die schwierigen Marktverhältnisse im ersten Halbjahr mit einem Minus von insgesamt 15 % im Vergleich zum Vorjahr aus.
Die umsatzstärksten Maschinen in der Grünlandsparte sind die Lade- und Silierwagen. Bei den Pressen arbeitet Pöttinger mit dem italienischen Hersteller Gallignani zusammen. Auch in Zukunft will Pöttinger nicht selbst in die Entwicklung von Rundballenpressen einsteigen.
Die Sparte Bodenbearbeitung macht 19 % des Pöttinger-Umsatzes aus. Der Umsatz in der Sparte Bodenbearbeitung ging gegenüber dem Vorjahr um 38 % zurück. Wesentliche Gründe dafür waren nach Angaben von Pöttinger die turbulenten Preisentwicklungen im Rohstoffbereich.
Auf dem österreichischen Heimatmarkt verzeichnete Pöttinger ein Umsatzminus von 14 %. Pöttinger entwickelte sich aber besser als der Gesamtmarkt – vor allem in der Sätechnik: Neben der Ladewagen-Weltmarktführerschaft hat sich Pöttinger nun in Österreich die Marktführerschaft in der Sätechnik erarbeitet und damit ein Wachstum von plus 23 % in der Sätechnik erzielt.
Nachdem der Schwerpunkt bei der Internationalisierung im vorletzten Wirtschaftsjahr auf Nordamerika mit den beiden Vertriebstöchtern Poettinger US Inc. und Poettinger Canada Inc. lag, wurde im letzten Jahr der Fokus auf den weiteren Ausbau von Osteuropa gelegt. Alleine in Polen konnte im vergangenen Jahr ein Umsatzwachstum von rund 19 % realisiert werden. Zusätzlich wurde die Vertriebstochter Pöttinger Russland gegründet, um den russischen Markt kundennaher betreuen zu können und einen Schwerpunkt in Richtung der weiteren Entwicklung der GUS-Staaten setzen zu können.
Die Märkte in Nord- und Osteuropa erzielten ein deutliches Plus: Norwegen mit plus 34 %, Schweden mit plus 9 %, Finnland mit plus 5 %, Polen mit plus 19 % und die Ukraine mit plus 32 %. Auch Russland sowie die baltischen Staaten erzielten einen deutlichen Zuwachs. Mit Italien erfuhr auch ein Land in Südeuropa mit plus 13 % ein deutliches Wachstum.
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27.08.2010
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Vorserie: Neuer Fendt-Häcksler bei der Arbeit
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In Nord-Italien hat sich der neue Fendt-Häcksler in dieser Woche von einem aufmerksamen Beobachter bei der Arbeit erwischen lassen.
Diese Vermutung legt jedenfalls ein Video nahe, das bei Youtube aufgetaucht ist. Und Fendt hat uns auf Anfrage bestätigt, dass es sich dabei um eine Vorserien-Maschine handelt...
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27.08.2010
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Krone mit neuen Häckslern und Stabübergabe
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 Krone präsentierte kürzlich seine neueste Häcksler-Generation. Das stärkste Modell leistet über 1.000 PS. |
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Mitte August stellte Krone seinen Geschäftspartnern die neue Feldhäcksler-Generation vor, die jetzt unter anderem mit neuer Kabine, MAN-Motoren und bis über 1.000 PS an den Start geht.
Unseren ausführlichen Fahrbericht vom neuen BiG X 700 können Sie im neuen profi-Heft (profi 9/2010) oder als registrierter Leser hier im Internet lesen. Auch ein kurzes Video haben wir von unserem Einsatz für Sie vorbereitet:
Zum exklusiven Fahrbericht Krone BiG X 700
Diese Präsentation nutzte Dr. Bernard Krone dazu, nun auch offiziell, den Führungsstab an seinen Sohn Bernard Krone zu übergeben. Dr. Krone, der die Firma Krone in den letzten fünf Jahrzehnten mehr als erfolgreich geleitet und zu einem der führenden Unternehmen in den Bereichen Landtechnik und Nutzfahrzeuge ausgebaut hat, will zukünftig nur noch beratend zur Seite stehen, wenn sein Sohn dies wünscht.
Mit Bernard Krone ist jetzt die vierte Krone-Generation am Ruder und das in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. So kündigte er vor Journalisten zum ersten Mal in der über einhundertjährigen Firmengeschichte ein leicht negatives Ergebnis für das zum 31. Juli beendete Geschäftsjahr an. Zwar liegen die genauen Zahlen noch nicht vor, doch müsse man mit einem Umsatzrückgang von 12 bis 15 % rechnen. Diese Größenordnung sei aber noch gut zu verkraften, wenn man bedenkt, dass man in der Landmaschinenfabrik noch zu Beginn des Jahres mit einem Minus von 20 bis 30 % gerechnet habe. Für die kommende Saison sieht Bernard Krone für sein Unternehmen eine solide Basis, zumal man die Eigenkapitalquote von 45 auf 50 % habe erhöhen können. Und auch im Nutzfahrzeugbereich ist laut Krone das schwierigste Geschäftjahr aller Zeiten durchschritten, und die Nachfrage zieht wieder an.
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20.08.2010
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Case IH setzt voll auf AdBlue
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 Die großen Knicklenker von Case IH haben in Zukunft Motoren von FPT mit SCR-Katalysator. Neues Topmodell ist der Quadtrac 550 mit über 600 PS Maximalleistung. |
 Die neuen stufenlosen Puma CVX-Traktoren mit 130, 145 und 160 PS sind ab sofort ebenfalls mit SCR-Katalysator ausgestattet.
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Auf dem großen Feldtag in der Magdeburger Börde hat Case IH jetzt seine Neuheiten für 2011 einem großen Publikum vorgestellt. Die wichtigste Punkte waren dabei die neuen Motoren zur Erfüllung der nächsten Abgasnorm Stufe IIIb bzw. Tier 4i sowie das neue Topmodell Quadtrac 550 mit mehr als 600 PS Maximalleistung und die neuen, kleineren Modelle des Puma CVX mit 130 bis 160 PS.
Auch im Quadtrac wird Case IH zukünftig statt Cummins Motoren von "Fiat Power Train" (FPT) aus Italien verbauen. Diese sind mit einem SCR-Katalysator ausgestattet, der mit "AdBlue" die Abgase nach der Verbrennung entsprechend reinigt, um die zukünftige Norm Euro IIIb bzw. Tier 4i zu erfüllen. Die neuen, stufenlosen "Puma CVX"-Modelle haben das bekannte Doppelkupplungs-Getriebe, allerdings mit nur zwei statt vier Fahrbereichen, die automatisch gewechselt werden.
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17.08.2010
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Neuer Prüfstand für Hybridtechnologie bei STW
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 Auf dem neuen Prüfstand von STW können bis zu vier elektrische Antriebe gleichzeitig getestet werden. Foto: Werkbild |
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Die Firma Sensor-Technik Wiedemann (STW) aus Kaufbeuren hat einen neuen Prüfstand in Betrieb genommen, der speziell für Antriebe und Batterien höherer Leistungen ausgelegt ist. Auf 260 m² wurden Einrichtungen für Montage, Prüfstand und Labor geschaffen, um die Einsatzbedingungen im Fahrzeug möglichst realistisch nachbilden zu können.
Der neue Prüfstand erlaubt den Test von Motoren und Generatoren bis 6000 U/min und bis zu 1200 Nm. Auf drei Maschinenbetten können damit bis zu vier Antriebe gleichzeitig in den Testbetrieb eingebunden werden. Dies ist ein entscheidender Vorteil, da in vielen Anwendungen mehrere Generatoren zur Erreichung der erforderlichen Leistung parallel betrieben werden.
Der spezielle Aufbau ermöglicht zudem den isolierten Betrieb zweier Maschinen, so dass die Situation im Fahrzeug exakt nachgebildet werden kann. Hier werden Li-Ionen Batterien mit dem Batteriemanagement und Isolationswächtern von STW auf Ihren Einsatz im Fahrzeug vorbereitet.
STW ist Hersteller von elektronischen Steuerungen für mobile Arbeitsmaschinen und feiert in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag. Das Unternehmen hat derzeit rund 330 Mitarbeiten. Zu den ersten Kunden gehört Fendt. Bisherige Produktpalette bestehend CAN-Bus-Modulen, Messtechnik und Sensorik hat STW seit nunmehr zwei Jahren um Teleservicemodule, Hybridsysteme und Anwendungen für Elektrofahrzeuge erweitert.
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16.08.2010
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Rekordabsatz bei Rübenernte-Spezialist Ropa
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 Ropa Euro-Tiger V8-3 XL mit neunreihigem Rodeaggregat vor der Auslieferung per Tieflader vom Ropa-Werk in Sittelsdorf direkt an den Endkunden. |
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Die Ropa Fahrzeug- und Maschinenbau GmbH aus dem niederbayerischen Sittelsdorf fertigt in diesem Jahr 190 Neumaschinen - das ist die höchste Jahresproduktion seit Bestehen des Familienunternehmens.
Die 190 Maschinen teilen sich in 120 Rübenvollernter und siebzig Verlademäuse auf, die in diesem Jahr in 17 Ländern rund um den Globus ausgeliefert werden. Von den 120 Rübenvollerntern werden 62 Stück in Ländern der Europäischen Union ihren Dienst leisten. Weitere 58 Maschinen wurden in Länder außerhalb der EU verkauft.
Von den Verlademäusen werden knapp zwei Drittel in Ländern der Europäischen Union abgesetzt. Weitere Maschinen werden nach China, Kanada und USA geliefert. Mittlerweile werden Ropa-Maschinen in über dreißig Ländern der Welt eingesetzt. In den Hauptrübenanbaugebieten sorgen feste Servicepartner und eigene Tochterfirmen für den Service, die Ersatzteilversorgung und den Vertrieb. Insgesamt unterhält Ropa fünf eigene Tochterfirmen, von denen aus Kunden und Servicestützpunkte geschult und betreut werden.
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11.08.2010
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EuroTier 2010: Den Eintrittskarten-Vorverkauf nutzen
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 Die EuroTier ist die umfassendste Informationsbörse für die moderne Tierhaltung in Europa. Foto: DLG |
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Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) bietet für ihre Fachausstellung EuroTier, die vom 16. bis 19. November 2010 auf dem Messegelände in Hannover stattfindet, Preisnachlässe bei Vorverkaufskarten an. Wer gemeinsam mit seinen Kollegen bereits vor Ausstellungsbeginn seine Eintrittskarte erwirbt, zahlt statt 21 Euro an der Tageskasse nur 18,48 Euro bei Abnahme von mindestens 20 Stück und nur 15,96 Euro bei Abnahme von mindestens 100 Stück. Der Eintrittskarten-Vorverkauf läuft bis zum 4. November 2010.
Die EuroTier ist Europas umfassendste Informationsbörse für die moderne Tierhaltung. Mehr als 1.700 Aussteller aus 46 Ländern präsentieren auf 170.000 m² Ausstellungsfläche ein umfassendes Angebot zur Genetik, zur Fütterung, zum Stallbau, zu Stalleinrichtungen, zur Qualitätssicherung, zu Tier- und Umweltschutz, zur Tiergesundheit sowie zu Fragen des Managements und der Logistik.
Vorverkaufskarten für die EuroTier 2010 können schriftlich bei der Kartenvorverkaufsstelle der DLG, Eschborner Landstr. 122, 60489 Frankfurt am Main, Telefax 069/24788-118 bzw. -110 oder E-Mail:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
bestellt werden. Rückfragen sind unter Telefon 069/24788-160 möglich. Informationen über die Eintrittspreise der EuroTier 2010 sind auch im Internet unter eurotier.de erhältlich.
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09.08.2010
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Auftragsbestände der Landtechnikindustrie steigen wieder
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 Nach dem kräftigen Abschwung seit 2009 nehmen die Aufträge für Traktoren- und Landmaschinenhersteller wieder zu. Foto: Fendt |
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Nach dem Umsatzeinbruch von 25 Prozent im vergangenen Jahr zeichnet sich für die deutsche Landtechnikindustrie eine Erholung ab. Nach eineinhalb Jahren mit rückläufigen Umsätzen sei der Tiefpunkt des Abschwungs voraussichtlich erreicht, teilte der VDMA Landtechnik in Frankfurt mit.
Der Umsatz des ersten Halbjahres 2010 fiel um 15 Prozent unter das Niveau des Vorjahres. Bei Traktoren betrug das Minus 10 Prozent, bei Landmaschinen 18 Prozent. Besonders die verhaltene Nachfrage nach Erntemaschinen in der Saison 2009/2010 schlägt sich in diesem Ergebnis nieder. Die Mähdrescherproduktion schrumpfte immerhin um 32 Prozent. Für steigende Umsätze sorgte dagegen die Biogasbranche. Die Verkäufe von Anhängern und Transportern, Feldhäckslern, Mischern oder Gülle- und Fördertechnik zogen wieder an.
Das Exportgeschäft war in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 13 Prozent rückläufig, wobei es nach dem vergleichsweise einheitlichen Abwärtstrend im Vorjahr erhebliche regionale Unterschiede gab. Besonders schwach war die Nachfrage in Frankreich. In den ersten fünf Monaten machten die deutschen Hersteller 29 Prozent weniger Umsatz mit französischen Kunden. Eine vergleichbare Entwicklung gab es in Belgien, den Niederlanden und Dänemark.
Die osteuropäischen Märkte haben sich nach den dramatischen Einbrüchen 2009 auf dem Vorjahresniveau gehalten. Recht investitionsfreudig zeigten sich allerdings die polnischen Landwirte. Die Verkäufe stiegen bisher um 17 Prozent, womit Polen zum viertgrößten Exportmarkt für die deutsche Landtechnikindustrie geworden ist.
Der Auftragseingang der Landtechnikbranche lag im Mai und Juni erstmals wieder über dem Vorjahresniveau. Dabei hat die Nachfrage aus Deutschland überdurchschnittlich angezogen. Nach den geringen Investitionen in Erntetechnik im vergangenen Jahr dürfte der Ersatzbedarf bei den Landwirten und Lohnunternehmern wieder gestiegen sein.
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06.08.2010
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JCB erzielte 2009 wieder ordentlichen Gewinn
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 Der englische Baumaschinen- und Schlepperhersteller JCB konnte trotz des stark gesunkenen Baumaschinenmarkts auch 2009 einen ordentlichen Gewinn erzielen. |
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Trotz der stärksten jemals erlebten Rezession in der weltweiten Baumaschinenindustrie konnte JCB 2009 einen Gewinn erzielen. JCB musste zwar einen Umsatzrückgang um rund ein Drittel auf 1,35 Milliarden £ hinnehmen, erzielte dennoch in 2009 einen Gewinn vor Steuern von 29 Mio £ (2008: 28 Mio £).
Angesichts des Weltmarkts für Baumaschinen, der 2009 um 46 % zurückging bei einem Gesamtabsatz von 36.000 Einheiten, konnte JCB mit einem Marktanteil von 12,2 % einen neuen Höchststand verbuchen. Damit stärkt JCB seine Position als drittgrößter Baumaschinenhersteller weltweit. Seine weltweit führende Position hat JCB bei Baggerladern mit mehr als 40 % Marktanteil und bei Teleskopladern mit von 28 % weiter ausgebaut.
Der JCB Chairman, Sir Anthony Bamford erklärt hierzu: "Das Jahr 2009 war eine ganz besondere Herausforderung für die Baumaschinenindustrie. Die gesamte Organisation von JCB zog hervorragend an einem Strang, um diesem beispielslosen Wirtschaftsabschwung mit aller Entschiedenheit zu begegnen, der vor allem in der ersten Jahreshälfte gravierend war. Deutliche Einschnitte wurden unternommen, um die Kostenstruktur der reduzierten Nachfrage anzupassen, was dann im Laufe des Jahres zu einer Gewinnentwicklung geführt hat. Somit haben eine starke Basis für erneutes profitables Wachstum geschaffen."
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30.07.2010
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Terex fertigt für Schäfer
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Zur Jahresmitte 2010 haben Terex und die Firma Wilhelm Schäfer GmbH aus Mannheim-Sandhofen eine langfristige Zusammenarbeit vereinbart. Terex wird im Werk Crailsheim speziell für die Anforderungen der Firma Schäfer entwickelte kompakte Radlader fertigen.
Die Radlader mit einem Schaufelvolumen bis 1 m³ und einem Einsatzgewicht von bis zu 6 t werden eigene Kinematiken haben und heben sich deutlich von den Terex-Radladern ab, die weiterhin von den Terex-Händlern angeboten werden.
Eigene Modellbezeichnungen der Firma Schäfer unterstreichen die Eigenständigkeit der neuen Produktlinie. Vermarktung und Service übernimmt exklusiv Schäfer mit seinem Netzwerk in den Ländern Deutschland, Polen und Bulgarien.
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29.07.2010
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Landmaschinen bald elektrisch angetrieben?
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 Rauch stellte auf der Agritechnica 2007 einen Düngerstreuer mit elektrischen Streuscheibenantrieb vor. Foto: Werkbild |
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Im Mai haben sich deutsche und österreichische Wissenschaftler zum VDI-MEG Kolloquium "Elektrische Antriebe in der Landtechnik" in Dresden getroffen. Als Ergebnis des Workshops liegt inzwischen ein Positionspapier vor. Nach Auffassung der Wissenschaftler ist zu erwarten, dass Traktoren in Zukunft nicht nur mechanische Energie über die Zapfwelle und hydraulische Energie über die Steuergeräte, sondern auch elektrische Energie über eine Steckdose zur Verfügung stellen.
"Elektrische Antriebe werden zukünftig in mobilen Arbeitsmaschinen eine große Rolle spielen" ist sich Professor Dr.-Ing. habil. Thomas Herlitzius, Professur für Agrarsystemtechnik an der TU Dresden, sicher. "Wichtige Forschungs- und Entwicklungsziele neuer Antriebslösungen sind Energieeffizienzsteigerung, Kostenreduktion und Funktionalitätserweiterung. Elektrische Antriebe sind eine Alternative zur Hydraulik, da sie eine bessere Steuer- und Regelbarkeit und eine effiziente Bauraumausnutzung gewährleisten sowie über höhere Wirkungsgrade verfügen", so Herlitzius.
Die Einführung von elektrischen und elektromechanischen Komponenten sowie eines Hochvolt-Bordnetzes in mobilen Arbeitsmaschinen ist an eine Vielzahl von Voraussetzungen und konzeptionellen Änderungen geknüpft. Insbesondere die Spezifikation der Schnittstellen, Sicherheits- und Personenschutzkonzepte und die Entwicklung einer Umsetzungsstrategie sehen die Teilnehmer des VDI-MEG Kolloquiums als vordringlichste Aufgaben an. Ende des Jahres sollen die Gespräche gemeinsam mit Vertretern der Landmaschinenindustrie fortgesetzt werden.
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26.07.2010
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Biogasanlage mit kompletter Energieverwertung
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 Die von SBBiogas aus Marktbreit neu erstellte Biogas-Anlage in Reupelsdorf ermöglicht zum ersten Mal eine komplette Verwertung der entstandenen Energie. Foto: SBBiogas |
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SBBiogas hat in Reupelsdorf eine Biogasanlage neu errichtet, die zum ersten Mal eine komplette Verwertung der entstandenen Energie ermöglicht. Diese wird in einer 3,5 km entfernten Gärtnerei in Strom und Wärme umgewandelt. Durch die Anbindung der Anlage an ein Nutzobjekt stellt die Biogasanlage in Reupelsdorf ein nachahmenswertes Musterbeispiel für mögliche kommunale, dezentrale Anlagen dar.
Die Strom- und Wärmeerzeugung in Reupelsdorf ersetzt den Energiebedarf von ca. 2.430 Haushalten. Mit der Anlage werden 700.000 l Heizöl eingespart und 1.900 Tonnen CO2 vermieden. In Anwesenheit zahlreicher politischer Mandatsträger wurde die Anlage am 24. Juli offiziell eingeweiht.
Im Vergleich zu den sonst üblichen Anlagen weist das SBBiogas-Konzept nicht nur energieeffiziente, sondern auch ökologische Highlights auf. Durch das Verfahrenskonzept der SBBiogas-Anlage lässt sich rund 26 Prozent mehr Biogas aus der gleichen Substratmenge gewinnen gegenüber einer KTBL-Vergleichskalkulation (profi 10/2008, DLG-Fokus-Test Prüfbericht 5725F).
Grundlage für die neue Biogasanlage in Reupelsdorf ist das von SBBiogas entwickelte verfahrenstechnische Konzept der so genannten Kombifermentation. Dabei werden in zwei Stufen die thermophile Fermentation und eine mesophile Nachgärung kombiniert. Das führt zu hohen Energiegewinnen und erlaubt gleichzeitig eine kompakte Anlagengröße mit hoher Prozess-Stabilität. Außerdem entsteht dank eines geschlossenen Systems bei SBBiogas-Anlagen keine Geruchsbelästigung in der Umgebung des Betriebs.
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23.07.2010
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Sichere Transporte in der Land- und Forstwirtschaft
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Ob sperrige Rundballen, schwere Baumstämme oder frisch geerntete Zuckerrüben - Transporte diese und viele anderer Güter sind in der Landwirtschaft an der Tagesordnung. Auch im hektischen Alltag und bei termingebundenen Lieferungen sollten Sie die Sicherung der Ladung nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn schon eine einzige herabgefallene Zuckerrübe oder eine geringe Menge verlorenes Korn können einen schweren Verkehrsunfall verursachen. Deshalb drohen bei Polizeikontrollen auch empfindliche Strafen, wenn die Sicherung unzureichend ist.
Doch was bedeutet eine ordnungsgemäße Ladungssicherung? Wann reicht eine Schutzplane, wann sollte man Zurrgurte einsetzen? Welche Fahrmanöver gilt es zu vermeiden? Diese und viele weitere Fragen beantwortet das neue aid-Heft "Sicher transportieren in der Land- und Forstwirtschaft". Es fasst die wichtigsten gesetzlichen Vorgaben zusammen und erklärt, wann der Fahrer, Halter oder Verlader im Schadensfall haftet. Im Hauptteil werden alle gängigen Arten der Ladungssicherung und die fachlichen Grundsätze des Beladens vorgestellt.
Zudem gibt es konkrete Empfehlungen für den sicheren Transport der häufigsten Güter. Ausführliche Anhänge liefern Zahlen zur Schüttdichte und zu den Ladeeigenschaften wichtiger landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Zahlreiche Internetlinks und Adressen helfen bei der Suche nach weiteren Informationen zum Thema.
Die 56 Seite umfassende Broschüre kostet 3 Euro zuzüglich einer Versandkostenpauschale von 3 Euro und kann beim aid im Online-Shop (aid-medienshop.de) oder telefonisch (0180/3849900) bestellt werden.
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21.07.2010
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Schweinehaltungs-Hygieneverordnung jetzt als Broschüre
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 Die neue Broschüre zur Schweinehaltungs-Hygieneverordnung gibt es für 2 Euro beim aid-Infodienst. |
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Am 17. Juni 2009 traten die Änderungen zur Schweinehaltungshygieneverordnung aus 1999 in Kraft. Was sich änderte, welche baulichen Anforderungen für Betriebe mit Stall- oder Freilandhaltung nun gelten, welche Vorschriften bei der Reinigung und Desinfektion einzuhalten sind und weitere beachtenswerte Dinge hat der aid Infodienst in einer neuen Broschüre zusammengefasst. Das 40 Seite starke Heft kostet 2 Euro und kann übers Internet (aid.de ) oder per Telefon unter 0228/8499-0 bestellt werden.
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19.07.2010
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Angebauter Claas Cougar gesichtet
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Im Internet unter youtube.com findet man einen Video-Clip von einer Mähkombination, die aus einem Frontmähwerk und vier aufgesattelten Heckmähwerken von Claas besteht.
Bei dieser Lösung handelt es sich nicht um eine Claas-Entwicklung. Sondern hier hat ein pfiffiger Lohnunternehmer aus Dänemark vier Disco-Scheibenmähwerke miteinander gekoppelt und mit einem Fahrgestell versehen.
Das Video ist unter http://www.youtube.com/watch?v=0usbPtVTr4M zu finden. |
16.07.2010
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Case IH- und Steyr-Vertrieb neu strukturiert
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 Nachdem die Zusammenarbeit mit dem längjährigen Case IH-Händer van Lengerich in Emsbüren (Niedersachsen) Anfang Juni 2010 beendigt wurde, hat CNH Deutschland den Vertrieb in Norddeutschland neu strukturiert. |
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Die "CNH Deutschland GmbH Vertrieb Case IH & Steyr" hat den Vertrieb und den Service im Münsterland, im Emsland und in Ostfriesland sowie in den Regierungsbezirken Hannover, Detmold, Münster-Arnsberg und Braunschweig neu strukturiert. Der Anlass war die Beendigung der Zusammenarbeit mit dem längjährigen Case IH-Händer van Lengerich in Emsbüren (Niedersachsen) Anfang Juni 2010.
Ab sofort werden diese Regionen von folgenden Händlern betreut:
- Landkreis Emsland: Firma Engbers & Söhne, engberssoehne.de
- Landkreis Leer: Firma Mager & Wedemeyer, muw.de
- Landkreise Osnabrück, Herford, Minden-Lübecke, Teilbereiche der Landkreise Cloppenburg, Vechta, Gütersloh, Steinfurt sowie die Stadtkreise Bielefeld und Osnabrück: Firma Kotte, kotte-landtechnik.de
- Landkreise Soest und Waldeck Frankenberg sowie Teilbereiche der Landkreise Warendorf, Hamm, Hochsauerlandkreis, märkischer Kreis, Unna, Kassel, Schwalm Eder: Firma Reise, reise-landtechnik.de
- Landkreise Göttingen, Osterode, Holzminden, Goslar und Northeim, Teilbereiche des Landkreises Kassel: Firma Lösekrug, loesekrug.de
Mit der Neustrukturierung der Gebietsverantwortung sollen das Service- und Dienstleistungsangebot für Case IH- und Steyr-Traktoren weiter optimiert werden. Alle Unternehmen sind bereits langjährige, erfolgreiche Case IH- und Steyr-Vertriebspartner und übernehmen den Vertrieb für Traktoren und Erntetechnik.
"Mit diesem neuen Konzept möchten wir drei Ziele erreichen: Zum einen die entstandene Lücke in unserem Vertriebsgebiet optimal schließen, zudem den Vertrieb und den Service durch noch mehr Kundennähe optimieren. Schließlich erhalten die bestehenden Händler eine gute Gelegenheit für weiteres Wachstum. Wir wissen, dass neben Top-Technologie ein begleitender Service einen immer höheren Stellenwert in der professionellen Landwirtschaft gewinnt. Ein aktuelles Beispiel hierzu ist die Umsetzung von Precision-Farming-Lösungen. Unsere Servicepartner in den Regionen verfügen hierzu über die notwendige Kundennähe, Kompetenz und ein modernes Dienstleistungsangebot", berichtet Benedikt Riedesel Freiherr zu Eisenbach, Marketingleiter bei Case IH und Steyr.
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