Überladen während der Fahrt

Foto: Hersteller

Grimme bietet zukünftig für den zweireihigen Kartoffelroder SE 260 auch einen Überladebunker an. Mit einem Fassungsvolumen für rund 5,5 Tonnen Kartoffeln - das ist etwa eine halbe Tonne weniger als der Standardbunker fasst.

Zum Überladen setzt Grimme wie auch bei den Selbstfahrern auf ein durchgängiges und nicht geteiltes Bunkerband, das nach dem Überladen wieder „rückwärts“ in die Ausgangsposition dreht. Dadurch werden eventuell zurückgebliebene Knollen wieder in den Bunkerboden gefahren. Zum Beispiel wenn das Transportfahrzeug bereits voll und der Bunker noch nicht komplett entleert ist. So dienen die zurückgebliebenen Kartoffeln den nachfolgend gerodeten Knollen wieder als "weiches Bett" und minimieren die Fallstufe im Bunker. Apropos Fallstufe: Der schwenkbare Auslegearm kann dreifach abgesenkt werden, um die Knollen möglichst schonend auf das Transportfahrzeug überzuladen.

Nach Angaben von Grimme können mit diesem Bunker rund 20 Prozent Mehrleistungen erzielt werden. Für einen Entleerungszyklus benötigt der Roder etwa 45 Sekunden.

Hersteller

Grimme

+49 5491 666-0

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