John Deere steigert Umsatz

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Die Deere & Company hat im Geschäftsjahr 2012 einen Gewinn von 3,065 Milliarden US-Dollar erzielt (im Vorjahr waren es 2,800 Milliarden US-Dollar. Die Umsatzerlöse und sonstigen Erträge stiegen um 13 Prozent auf 36,157 Milliarden US-Dollar. Dabei erreichten die Maschinenumsätze im vierten Quartal 9,047 Milliarden US-Dollar (Vorjahr: 7,903 Milliarden US-Dollar) bzw. im Geschäftsjahr 33,501 Milliarden US-Dollar (Vorjahr: 29,466 Milliarden US-Dollar).

Außerhalb der Vereinigten Staaten und Kanadas wuchsen die Umsatzerlöse des Konzerns im Geschäftsjahr 2012 vor allem aufgrund der anhaltend guten Nachfrage nach landwirtschaftlichen Produkten um 5 Prozent auf 12,731 Milliarden US-Dollar. Dabei sank der Gewinn auf 561 Millionen US-Dollar (941 Millionen US-Dollar).

Die deutschen John Deere Unternehmensteile haben in 2012 einen Umsatz von 3,29 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,94 Milliarden Euro) erzielt. Seit dem 1. November 2012 firmieren die deutschen Zweigniederlassungen unter dem Dach einer neu gegründeten John Deere GmbH & Co. KG. Der erste Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 wird im Frühjahr 2014 vorliegen.

Aufgrund schwierigerer wirtschaftlicher Rahmenbedingungen auf einigen Exportmärkten blieb die Traktorenproduktion in Mannheim mit 39.600 Einheiten leicht unter der des Vorjahres (40.200 Einheiten). Infolgedessen wurden auch in Bruchsal mit 43.300 Einheiten zwei Prozent weniger Fahrerkabinen gefertigt. Aufgrund von Lieferungen in die GUS-Märkte und infolge einer Belebung des Biogassektors produzierte das John Deere Werk Zweibrücken 2012 mit insgesamt 2.700 Mähdreschern und Feldhäckslern 17 Prozent mehr Erntemaschinen als im Vorjahr (2.300).

Insgesamt beschäftigte John Deere zum 31.10.2012 an seinen sechs deutschen Standorten 7.130 Mitarbeiter und damit 9 Prozent mehr als im Vorjahr.

 

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