Rabe: Mit Zuversicht und neuen Maschinen

Foto: Archiv

Nach schwierigen Jahren strahlte Rabe auf seinen Feldtagen Ende Oktober wieder Zuversicht aus: Nach der Übernahme durch die französische Grégoire-Besson-Gruppe "ist die Marke Rabe langfristig gesichert. Investitionen in den Standort Bad Essen sowie neue und verbesserte Produkte tragen künftig dazu bei, die Marke Rabe insbesondere im deutschen Markt wieder erstarken zu lassen. Selbstverständlich bedeutet das auch, das die Ersatzteilversorgung weiterhin gewährleistet ist“, so Dietrich von Heimburg, Geschäftsleiter bei Rabe.

Neben den bekannten Rabe-Maschinen wie z. B. Albatros-Anbaupflüge und Corvus-Kreiseleggen wurden Drillmaschinen im praktischen Einsatz gezeigt, die Rabe wie die Düngerstreuer von Sulky aus Frankreich bezieht. Auch Produkte von Grégoire-Besson in Rabe-Lackierung – Scheibeneggen, Grubber und Grubberkombinationen – wurden vorgeführt. Erstmals zu sehen waren die neuen Aufsattelpflüge, die auf einer gemeinsamen Entwicklung von Grégoire-Besson und Rabe basieren. Sowohl der Einrad-Aufsattelpflug Kormoran mit fünf bis neun Furchen als auch der bis zu zwölffurchige Karrenpflug Marabu arbeitet mit den bekannten Pflugkörpern und Steinsicherungen von Rabe. Rahmen und Drehwerk stammen von Grégoire-Besson, werden aber in Bad Essen gefertigt.

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