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Vogel & Noot schloss Geschäftsjahr 2008 erfolgreich ab

Foto: Archiv

Die Vogel & Noot Landmaschinen Gruppe mit Stammsitz im österreichischen Wartberg zog eine überaus positive Bilanz für das Jahr 2008. Das auf Bodenbearbeitung und Sätechnik spezialisierte Unternehmen kann für das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Gruppenumsatz von 82 Millionen Euro eine Steigerung von 46 Prozent gegenüber dem schon guten Jahr 2007 erzielen.

Zu dem Geschäftsergebnis trug die gestiegene Nachfrage nach Pflügen erheblich bei. Große Betriebe kauften wieder vermehrt Aufsattelpflüge. Auch im Bereich Sätechnik erreichte Vogel & Noot ordentliche Zuwächse. Erst 2007 hatte Vogel & Noot die Sätechnik-Produktion von Agrofinal übernommen.

Auf dem Heimatmarkt in Österreich konnte das Unternehmen mit einem Wachstum von rund 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr kräftig zulegen. Ähnlich positiv stellt sich die Situation in vielen weiteren Stamm-Märkten in Ost- und Westeuropa dar. Aber auch neue Märkte wie zum Beispiel Kasachstan trugen zu der positiven Entwicklung bei.

Die Umsatzsteigerungen wurden nicht zuletzt durch Investitionen in Vertrieb und Produktion möglich. Zusammen mit der Neuorganisation der Sätechnik-Produktion führten Investitionen in der Pflugfabrik zu erheblichen Kapazitätserhöhungen.

Die komplett neu errichtete Produktionsstätte im ungarischen Törökszentmiklos beginnt in diesen Tagen mit der Fertigung des umfangreichen VN-Grubberprogramms sowie weiterer Bodenbearbeitungsgeräte.

Nach der Übernahme der Feldspritzensparte von Holder in Metzingen kann Vogel & Noot nun fast das komplette Programm für den Pflanzenbau anbieten.

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