Was wurde eigentlich aus ...dem Granit von Lemken?
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Mit der Kreiselegge Zirkon 6stieg Lemken 1989 in die„aktive“ Bodenbearbeitungein. Weil sich bis Ende der80er Jahre auch ein starkerMarkt für Zinkenrotoren entwickelte,wurde zeitgleich einZinkenrotor entwickelt. Dochman war bei Lemken von derbesseren Arbeitsqualität derKreiselegge überzeugt undentschied daher zunächst,den Zinkenrotor noch nichtmit in das Programm aufzunehmen.Es sollte noch rund siebenJahre dauern, bis mitErscheinen der Preisliste imJanuar 1996 der ZinkenrotorGranit 7 offiziell vorgestelltund den Fachhändlern undLandwirten zum Verkaufangeboten wurde. Man wolltedamit das Programm derzapfwellengetriebenenBodenbearbeitung ergänzen,nachdem bereits 1993 mitder Zirkon 7 und 9 die zweiteKreiseleggen-Generation an denStart gegangen war.Den Granit 7 gab es mit2,50 und 3 m Arbeitsbreite; fürunterschiedliche Einsatzbedingungenwurden verschiedeneNachlaufwalzen angeboten. Inder Grundausrüstung war derGranit mit einer Messerzinkenwelleausgestattet, alternativkonnte aber auch eine Fräsrotorwellegeordert werden. Die3-m-Variante arbeitete miteinem Wechselradgetriebe,beim 2,50 m breiten Granitwar auch die günstigere Ausstattungmit einem Winkelgetriebemöglich.Doch schon Ende 2000 wurdeder Granit wieder aus demProgramm genommen. DieNachfrage war leider zu geringgeworden. Im Zeitraumvon 1996 bis 2000 wurdeninsgesamt nur 88 Geräte verkauft,vornehmlich an Betriebemit Gemüsebau und Sonderkulturen.

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03/2013
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