18 Prozent Umsatzzuwachs bei Agco Finance

Über die Hälfte aller verkauften Agco-Schlepper in Deutschland werden mittlerweile über Agco Finance finanziert.

Foto: Colsman

Das Finanzierungsgeschäft mit modernen Landmaschinen floriert trotz Dürresommers auch in diesem Jahr: Agco Finance hat seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2018 von 370 Millionen auf 440 Millionen Euro gesteigert – ein Plus von mehr als 18 Prozent. Außerdem hat das Unternehmen über eine Milliarde Euro im Factoringgeschäft erzielt. Dabei fand die Finanzierung der beliebten Schleppermodelle Fendt 724, Massey Ferguson 7720 sowie Valtra T174 überdurchschnittlich viele Abnehmer. Mehr als 55 Prozent aller verkauften Agco Schlepper werden mittlerweile in Deutschland über Agco Finance finanziert. Großen Anteil am Geschäftswachstum bei Agco Finance hatte die Integration in die Unternehmensorganisation des Finanzierungsspezialisten DLL mit Sitz in Düsseldorf, die im März erfolgreich vollzogen wurde.

Neben einem professionell aufgestellten Sales-Apparat führten auch Sonderprogramme für Landwirte im dürregeplagten Sommer 2018 zu einem Auftragsplus bei Agco Finance. Für Landwirtschaftsbetriebe, die das im Rahmen der Dürrehilfe aufgelegte Finanzierungsmodell von Agco Finance nutzten, verringerte sich bei einer Finanzierung im Rahmen eines Darlehensvertrages die Höhe der zu leistenden Anzahlung von ursprünglich 35 Prozent des Kaufpreises auf lediglich den Betrag der für den Kauf des Finanzierungsobjektes anfallenden Umsatzsteuer. Die Frist für die Zahlung der ersten Rate verlängerte Agco Finance auf bis zu 18 Monate nach Vertragsabschluss.

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