Deutz: Geschäftsentwicklung im Rahmen der Erwartungen

Im ersten Halbjahr 2016 erzielte die Deutz AG einen Umsatz von gut 644 Millionen Euro, was den Erwartungen entsprach.

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Die Deutz AG hat ihre Konzern-Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2016 bekanntgegeben. In einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld ist der Auftragseingang im Deutz-Konzern um 1 Prozent auf 677,2 Millionen Euro gestiegen. Der Absatz ist mit 69.706 verkauften Motoren im Halbjahreszeitraum um 10,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Der Umsatz belief sich in den ersten sechs Monaten 2016 auf 644,4 Millionen Euro und lag damit 3,8 Prozent unter dem Vorjahreswert von 670,2 Millionen Euro.
 
Trotz des Umsatzrückgangs übertraf das operative Ergebnis (EBIT) mit 20,7 Millionen Euro aufgrund geringerer planmäßiger Abschreibungen und Kostenreduzierungen leicht das Vorjahresergebnis mit 20,3 Millionen Euro. Dementsprechend hat sich die EBIT-Rendite auf 3,2 Prozent erhöht. Das Konzernergebnis belief sich in den ersten sechs Monaten 2016 auf 20,0 Millionen Euro. Dies führt zu einem Ergebnis je Aktie von 0,17 Euro nach 0,14 Euro im Vorjahr.
 
„Das erste Halbjahr 2016 ist damit im Rahmen unserer Erwartungen verlaufen. Wir sind so auf einem guten Weg, unsere Prognose für das Gesamtjahr zu erfüllen“, so Deutz Vorstandsvorsitzender Dr. Helmut Leube. Deutz hat die Prognose für das Gesamtjahr bestätigt und erwartet in einem schwierigen Marktumfeld weiterhin einen stagnierenden bzw. allenfalls leicht wachsenden Umsatz sowie einen moderaten Anstieg der EBIT-Marge. Saisonal bedingt wird das zweite Halbjahr 2016 voraussichtlich schwächer ausfallen als das erste Halbjahr.

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