Hardi und Matrot schließen sich zusammen

Das erste Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Hardi und Matrot ist der Selbstfahrer Rubicon 9000 für den australischen und amerikanischen Markt.

Foto: Werkbild

Die Hardi Gruppe und Matrot – beide Teil der französischen Exel Industries Gruppe – haben bereits mehrfach zusammengearbeitet und  zuletzt ein großes selbstfahrendes Pflanzenschutzgerät für den australischen und amerikanischen Markt entwickelt. Nun werden die beide Unternehmen Hardi und Matrot in der Hardi Gruppe vollständig zusammengeführt. Mit dem Zusammenschluss können in Frankreich und vor allem weltweit eine breitere Produktpalette angeboten, die Vertriebs- und Serviceangebote für Händler und Endkunden verbessert sowie die Entwicklungsressourcen besser genutzt werden, um besser und schneller neue Produkte auf den verschiedenen Märkten vorstellen zu können. 

Die zukünftige Position der Marken wird wie folgt aufgeteilt:
· In Frankreich wird die Hardi-Gruppe drei verschiedene Marken anbieten: Hardi, Evard und Matrot.
· Matrot bietet weiterhin Selbstfahrer mit Frontgestängen an.
· Evard bietet Anbau-, Anhängegeräte und Selbstfahrer an, alle mit Heckgestängen.
· Hardi bietet Anbau-, Anhängegeräte und Selbstfahrer an, alle mit Heckgestängen.

In Märkten außerhalb Frankreichs werden die Selbstfahrer sowohl mit Front-  als auch Heckgestängen zusammen mit den bestehenden Hardi Produkten unter dem Markennamen Hardi verkauft, mit Ausnahme einiger Märkte, in denen Matrot bereits einen Namen und eine Präsenz hat. Die bestehenden Produktionsstandorte in Beaurainville und Noyers-Saint-Martin, Frankreich, werden weiterhin genutzt.
 


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