Joint Venture von RWZ Rhein-Main eG und Pechtheyden

Am 2. April startete die Zusammenarbeit zwischen der RWZ und Pechtheyden Landteechnik.

Foto: Werkbild

Im vergangenen Herbst kündigten die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG (RWZ) und Pechtheyden Landtechnik ein Joint Venture an. Am 2. April 2019 startete diese Zusammenführung. Durch die Agrartechnik-Aktivitäten beider Unternehmen kann der Landwirtschaft dauerhaft erstklassige Agrartechnik auf Basis der Premiummarken von Agco zu wettbewerbsfähigen Konditionen angeboten werden, so nin einer Pressemitteilung.

„Im Rahmen unserer Strategie PRIO suchen wir ständig nach geeigneten Möglichkeiten, unser Kerngeschäft rund um Landwirtschaft, Wein- und Gartenbau zu stärken. Ganz oben an stehen dabei Investitionen in die Agrartechnik. Denn diese entwickelt sich zur zentralen Schaltstelle einer zunehmend vernetzten Landwirtschaft“, sagt Christoph Kempkes, Vorstandsvorsitzender der RWZ.

„Der Traditionsbetrieb Pechtheyden Landtechnik steht in der Region für absolute Leistungsbereitschaft und Servicekompetenz. Mit der RWZ als starkem Partner können wir unsere hohen Standards weiterführen und ausbauen“, erklärt Hans-Peter Clev, der das Joint Venture als Geschäftsführer leiten wird.

Der bisherige Inhaber und langjährige Geschäftsführer der Pechtheyden Landtechnik, Hans-Peter Clev, wird die neue Gesellschaft zusammen mit seinem Geschäftsführerkollegen Alexander W. Reitz, kaufmännischer Leiter der RWZ-Agrartechnik, führen. Zudem wird Frank von Ameln, Geschäftsführer der Agrartechnikgruppe Rommerskirchen, ab Jahresmitte die Geschäftsführung des Joint Ventures verstärken. Die neue Gesellschaft wird künftig an den drei Standorten Rees, Wegberg und Waldniel tätig sein.

Weitere Meldungen:

Content Management by InterRed