Kramp Gruppe erfolgreich in 2017

Kramp schließt das Jahr 2017 erfolgreich ab und liefert eine Vielzahl von Gütern immer noch mit der gut erkennbaren roten Box aus.

Foto: Tovornik

Die in Varsseveld, Niederlande, ansässige Kramp Gruppe konnte laut dem Jahresbericht 2017 einen Umsatz von 790 Millionen Euro erwirtschaften und einen Nettogewinn von 49,7 Millionen Euro erzielen. Kramp ist einer der größten Komplettanbieter für Ersatzteile und technische Serviceleistungen im Bereich der Landtechnik.

Im vorangegangenen Jahr investierte Kramp fast 50 Millionen Euro für Lager in den Niederlanden, Frankreich, Deutschland und Polen, die modernisiert oder erweitert wurden. Außerdem wurden Investitionen in den Bereichen IT und E-Business getätigt. Weiterhin baut Kramp seine Partnerschaften mit Lieferanten, Herstellern und Kunden aus. Neben den bestehenden Beziehungen zu Agco und Same Deutz-Fahr wurde 2017 eine Partnerschaft mit John Deere für den deutschen Markt geschlossen. Laut Kramp sind die John Deere-Händler in Deutschland mit dem Ergänzungssortiment der Kramp Gruppe zufrieden.
 
Für 2018 sind Investitionen von etwa 36 Millionen Euro geplant, die z.B. in logistische Prozesse, wie der Weiterentwicklung der neuen Logistik-Systeme mit moderner Fördertechnik und vollautomatischem Kleinteilelager in Deutschland und den Niederlanden fließen sollen.
 
„Mit einem Umsatzwachstum von 7,2 Prozent und einer Steigerung des Nettogewinns von 9 Prozent kann die Kramp Gruppe ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr verzeichnen. (…)Wir wollen (in 2018) die Zusammenarbeit mit Lieferanten, Herstellern und Händlern verstärken und gemeinsam dem Landwirt einen echten Mehrwert bieten“, sagt Eddie Perdok, Vorstandvorsitzender bei Kramp.

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