Krone schließt Geschäftsjahr mit Umsatzsteigerung ab

Krone steigert erneute den Umsatz im Geschäftsjahr 2016/17 leicht auf 1,9 Milliarden Euro (Vorjahr 1,8 Milliarden Euro).

Foto: Eikel

Nach eigenen Angaben erwirtschaftet Krone einen Rekordumsatz im Geschäftsjahr 2016/17 und konnte den Gesamtumsatz der Krone Gruppe auf 1,9 Milliarden Euro erneut steigern.
Die Inlandsumsätze stiegen auf 515,5 Millionen Euro: Etwa ein Drittel (30,8 Prozent) davon entfielen auf den Bereich Landtechnik und 69,2 Prozent auf die Fahrzeugtechnik. Im Ausland steigerte Krone den Umsatz um 7,6 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro (430 Millionen Euro bzw. 30,7 Prozent davon im Bereich Landtechnik).

In der Landtechniksparte wirkte sich nach Herstellerangaben der höhere Milchauszahlungspreis für die Landwirte ab Ende 2016 positiv aus und steigerte die Umsatzerlöse auf 582,8 Millionen Euro. Die unterteilt sich der Umsatz folgendermaßen: Deutschland (27,3 Prozent), Westeuropa (33,1 Prozent), Nordamerika (15,4 Prozent), Osteuropa (9,9 Prozent) und die übrigen Märkte (14,3 Prozent).

Auch wenn die Anzahl der Auszubildenen leicht sank, stieg die weltweite Anzahl der Mitarbeiter des Krone Konzerns aufgrund der Konzern-Erweiterung im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 4.497 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an.

Im Geschäftsjahr 2016/17 wurde auch in die Zukunft investiert: 76 Millionen Euro sind für eine neue Farbgebung am Standort Werlte, den Neubau eines zentralen Distributionszentrum Spare Parts Logistics für sämtliche Nutzfahrzeugprodukte in Herzlake und in die automatische Fertigung von Komponenten am Standort Herzlake geflossen. Am Standort Spelle investierte Krone in den ersten Industrieroboter zur Be- und Entladung von Werkzeugmaschinen.

Bernard Krone, geschäftsführender Gesellschafter der Krone Gruppe, zeigte sich zufrieden: „(…) Darüber hinaus stellen wir fest, dass wir verstärkt als Dienstleister gefragt sind – speziell in den Bereichen Daten-Digitalisierung und Telemetrie. Diese Features tragen maßgeblich dazu bei, dass Maschinen und Fahrzeuge noch effizienter und ökonomischer arbeiten können. (…)“

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