Kverneland Group investiert Millionen in Vicon-Futtererntetechnik

Foto: Archiv

Die Kverneland Group hat jetzt die Modernisierung und Erweiterung ihrer Produktionsstätte in Kerteminde auf der dänischen Insel Fünen abgeschlossen. Zu den jüngsten Investitionen im Rahmen des seit 2006 laufenden Vorhabens gehören neue Scheibenmäher-Montagebahnen nach dem Lean-Production-Prinzip. Ziel des Managements ist es nach eigenen Angaben, die Kverneland Group Kerteminde zu einem der modernsten Hersteller von Futtererntemaschinen auszubauen.

2006 wurde die Produktion der Wender, Schwader und Scheibenmäher unter den Marken Vicon, Kverneland und Deutz-Fahr nach Kerteminde verlegt und wertete die Fabrik zu einem Futterernte-Kompetenzzentrum auf. Die dadurch erforderliche erhebliche Produktionssteigerung brachte die Notwendigkeit mit sich, Kapazität und Flexibilität an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Unter anderem wurden neue Laser-Schneidanlagen, Schweißroboter, eine moderne Pulverlackierung und eine neue automatische Montagelinie für die Mähbalken installiert. Zur gleichen Zeit begann die Kverneland Group ihr Scheibenmäher-Programm gründlich zu überarbeiten. 90 Prozent des Programms sind inzwischen neu.

Ende vergangenen Jahres ging die Montagehalle für Anbaumähwerke und -Mähaufbereiter in Betrieb. Dafür sind in einer komplett neu aufgebauten Halle fünf Montagebahnen entstanden.
Die neue Produktionshalle ist um die Bahnen herum organisiert: Es gibt zwei Linien für Mähaufbereiter und drei für normale Mähwerke.

Kverneland Group Kerteminde ist heute das Hauptquartier des Unternehmens für die Futtererntetechnik und verantwortet das komplette Programm von Mähwerken über Wender und Schwader bis zu Ladewagen, und nach eigenen Angaben auch Pressen.

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