Wacker Neuson mit deutlicher Steigerung bei Umsatz und Profitabilität

Im ersten Halbjahr 2018 konnte die Wacker Neuson Group den Umsatz steigern.

Foto: Werkbild

Mit einem Plus von acht Prozent stellte die Wacker Neuson Group, der unter anderem auch Weidemann angehört, im ersten Halbjahr 2018 einen neuen Umsatzrekord von 825 Mio. Euro auf. Dem Konzern nach liegt das vor allem an der anhaltend hohen Nachfrage in der Bauwirtschaft und der guten Entwicklung der europäischen Landwirtschaft. Dämpfend wirkten jedoch Engpässe bei einigen Zulieferern und der schwache US-Dollar.
Im dem für den Konzern größten Absatzmarkt Europa legte der Umsatz im ersten Halbjahr 2018 um acht Prozent auf 599 Mio. Euro zu, der Anteil am Gesamtumsatz blieb mit 73 Prozent konstant. In den Regionen Amerika und Asien-Pazifik machte sich der starke Euro besonders bemerkbar - der Umsatz stieg um neun bzw. vier Prozent - währungsbereinigt betrug die Steigerung aber 21 bzw. 11 Prozent.
Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern stieg um 28 Prozent auf 78 Mio. Euro, was Wacker Neuson nicht nur mit dem gestiegenen Umsatz, sondern auch mit einer strikten Kostendisziplin und internen Prozessverbesserungen erklärt.
Im Juni 2018 hat die Wacker Neuson SE außerdem eine Immobiliengesellschaft mit einem nicht mehr benötigten Betriebsgrundstück veräußert, woraus ein Einmalertrag von 54,8 Mio. Euro resultierte.

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