Zürn: Mehrheitliche Beteiligung an Garford

Das deutsche Unternehmen Zürn Harvesting hat sich mehrheitlich am englischen Hacktechnikhersteller Garford Farm Machinerie Ltd. beteiligt, die unter anderem die neue Babyleaf-Hacke mit Reihenweiten bis 5 cm anbieten.

Foto: Werkbild

Der baden-württembergische Schneidwerks- und Parzellentechnik-Hersteller Zürn Harvesting hat sich nach eigenen Angaben mehrheitlich am englischen Hacktechnikhersteller Garford Farm Machinerie Ltd. beteiligt. Hierduch soll das Produktprogramm um Geräte zur mechanischen Unkrautregulierung sowie der  kameragestützten Maschinenführung mit Einzelpflanzenerkennung ergänzt werden.

Laut Zürn würde Garford aber weiterhin selbstständig von Philip und Janet Garford geführt werden und auch der Entwicklungs- und Produktionsstandort bleibe in Peterborough. Ansprechpartner für Händler und Landwirte in Deutschland und Österreich sei Peter Volmer vom Unternehmen PVActiv in Geseke, Landkreis Soest.

Laut Geschäftsführer Rolf Zürn sollen die Erfahrungen und Ressourcen seines Unternehmens im Kundendienst, Vertrieb, der Fertigung und der Entwicklung genutzt werden, um Garford mit seinem umfangreichen Hacktechnik-Programm weitere Wachstumsschritte zu ermöglichen. Denn zunehmende Resistenzprobleme bei Herbiziden würden der mechanischen Unkrautbekämpfung neue Chancen verleihen.

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