Neuheit

Raubkatze mit Cloud-Anbindung

AVR: Puma 4.0

AVR stellt auf der kommenden Agritechnica den Puma 4.0 vor. Als Nachfolger vom Puma 3 besitzt er eine vollständige Cloud-Anbindung. Um zahlreiche Maschinendaten zu visualisieren, hat AVR zeitgleich die digitale Plattform AVR Connect entwickelt. Dieses Portal bietet z.B. folgende Möglichkeiten:

·Routenmanagement: Darstellung der An- und Rückfahrtroute zum/vom Acker, der Rodedauer und möglicher Wartezeiten
·Geofencing
·Echtzeitposition der Maschine
·Fernzugriff auf Einstellungen und Parameter
·Fern-Updates
·Live-Überblick über alle Puma-Menüs und Parameter inkl. Zeiterfassung. Dadurch können bei Ablieferung der Kartoffeln bestimmte Maschineneinstellungen mit Qualitätsberichten verknüpft werden.
·Integrierte Ertragsmessung

AVR Connect ist eine offene Plattform, über die sich (sofern gewünscht) die Daten mit Hilfe von APIs mit weiteren Softwarepaketen teilen lassen. Als Option können außerdem die Ertragsdaten erfasst und auf einer Karte visualisiert werden. Auf Wunsch lässt sich das Portal ebenso zur Maschinendiagnose nutzen.
Als Dieselmotor setzt AVR beim Puma 4.0 auf den Volvo TAD1383VE, der im Zusammenspiel mit SCR, DPF und DOC die EU-Abgasstufe V einhält. Überarbeitet wurden außerdem die Luftfilter, die auf staubige und trockene Rodebedingungen angepasst wurden. In der Kabine nutzt der Hersteller jetzt ein verändertes Touchscreen-Terminal mit einer verbesserten Prozessorleistung, Leuchtkraft und Reaktionsfähigkeit. Weitere Änderungen werden am Krautschläger und an der VarioWeb-Reinigung angeboten.

Artikel geschrieben von

Malte Sohst

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