Ideenwettbewerb von „Farming by satellite“

Der Wettbewerb richtet sich vor allem an Junglandwirte und Studenten der Fachbereiche Informatik, Maschinenbau und Agrarwissenschaften. Anmeldeschluss ist der 15. Juni.

Der Wettbewerb

Mitte März fiel der Startschuss für den diesjährigen Farming by satellite Wettbewerb, bei dem Claas wiederholt als Sponsor agiert. Initiiert von der European GNSS Agency (GSA) und der European Environment Agency (EEA), richtet sich Farming by Satellite an Junglandwirte sowie an Auszubildende und Studenten vornehmlich der Fachbereiche Informatik, Maschinenbau und Agrarwissenschaften. Der Wettbewerb dient dem kontinuierlichen Ausbau der Nutzung von GNSS- und Erdbeobachtungssystemen in der europäischen und afrikanischen Landwirtschaft. Ziel ist es, nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken zu unterstützen, die Effizienz und den Ressourceneinsatz zu verbessern und dadurch die Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren.

Bewerber können als Einzelpersonen oder als Team teilnehmen und sich bis zum 15. Juni 2020 online anmelden, wobei die besten Teams als Finalisten für die Endrunde ausgewählt werden. Das Preisgeld von insgesamt 10 000 Euro wird unter den vier besten aufgeteilt.

Die Motivation

Laut Claas ist die Nutzung von Satellitendaten unerlässlich, um den Agrarsektor auf globale Herausforderungen, wie den Anstieg der Weltbevölkerung und die Auswirkungen des Klimawandels, einzustellen. Der Wettbewerb soll junge Fachkräfte, Landwirte und Studierende in Europa ermutigen, durch das Erdbeobachtungssystem Copernicus sowie die Satellitenpositionierungssysteme EGNOS und Galileo mögliche neue, nachhaltige und umweltfreundliche Lösungen zu entwickeln.

Die diesjährige Ausgabe beinhaltet einen Sonderpreis für Afrika, der den spezifischen Bedürfnissen und Ressourcen der Gemeinschaften und Länder des Kontinents in Bezug auf eine Verbesserung der Eigenversorgung und die nachhaltige Modernisierung der heimischen Landwirtschaft gerecht werden soll.

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