Kampagne "Miteinander reden, sicher ankommen" geht weiter

Seit mehr als fünf Jahren engagieren sich der BMR, BLU und DBV in einer gemeinsamen Kampagne für mehr Verkehrssicherheit. Vor einigen Tagen sind weitere Beiträge online gegangen.

Die Kampagne hat das Ziel, das Verständnis zwischen Fahrern landwirtschaftlicher Fahrzeuge, anderen Verkehrsteilnehmern und der Öffentlichkeit zu fördern. Laut Initiatoren kann Verständnis nur entstehen, wenn alle Beteiligten mehr voneinander wissen.

Diesen Grundgedanken greift auch der aktuelle Clip auf, der mit einem etwas augenzwinkernden Erzähl- und Zeichenstil erklärt, warum Landwirte in der Hochsaison auch mal rund um die Uhr unterwegs sein müssen. Unter dem Titel „Wir machen länger“ und dem Hashtag #allewollenschnell laufen die Beiträge zum ersten Clip des Jahres auf Instagram, Facebook und YouTube.

Arbeitsspitzen im Rhythmus der Natur

In der Hauptsaison ist es manchmal nötig auch nachts oder an Sonn- und Feiertagen zu arbeiten. Aber der nächtliche Lärm sorgt für gedeckte Tische bei uns allen am nächsten Morgen und für gefüllte Regale in den Supermärkten das ganze Jahr über. Trotzdem kommt es zu Konflikten mit Anwohnern und anderen Verkehrsteilnehmern. Dieses Thema greift der gerade in den Sozialen Netzwerken veröffentlichte Videoclip auf.

Die Verbände wollen mit dem vom Bundesverband der Maschinenringe entwickelten Clip um Verständnis werben, dass es in der Landwirtschaft unvermeidliche Arbeitsspitzen gibt. Denn den Arbeitsrhythmus der Landwirte gibt oft die Natur vor.

In diesem Jahr sollen zwei weitere Videos entstehen, die die Begegnungen landwirtschaftlicher Maschinen mit Radfahrenden und Verschmutzungen durch landwirtschaftliche Arbeiten auf Wegen und Straßen thematisieren.

Mehr Informationen zur aktuellen Kampagne finden Sie unter: www.miteinander.maschinenring.de

Weitere Beiträge aus der Kampagne finden Sie unter: www.lohnunternehmen.de/aktuelles/agrarfairkehr


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