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Grimme: Erneutes Umsatzwachstum

Die Grimme Gruppe konnte den Umsatz von 403 Millionen Euro in 2016 um 13,9 Prozent auf 459 Millionen Euro in 2017 steigern. Alle fünf Gesellschaften Internorm, Ricon, Spudnik, Asa-Lift und Grimme

Im Vergleich zwischen den Jahren 2016 und 2017 hat die Grimme Gruppe ein Umsatzwachstum von 13,9 Prozent erzielt - ein Plus von 56 Millionen Euro. (Bildquelle: Schulz)

Die Grimme Gruppe konnte den Umsatz von 403 Millionen Euro in 2016 um 13,9 Prozent auf 459 Millionen Euro in 2017 steigern. Alle fünf Gesellschaften Internorm, Ricon, Spudnik, Asa-Lift und Grimme konnten zum positiven Geschäftsverlauf beitragen. Zum Vergleich: Im Jahr 2015 belief sich der Umsatz noch auf 355 Millionen Euro.
Die Grimme Landmaschinenfabrik hat im vergangenen Jahr trotz schwierigem Marktumfeld eine Umsatzsteigerung von 19 Prozent auf 301 Millionen Euro erzielen können. Alle Maschinensparten haben durch Zuwächse im Umsatz ihren Anteil dazu beigetragen. Die stärkste Steigerung erzielte die Sparte der Rübentechnik. Innerhalb von zwei Jahren konnte der Absatz mehr als verdoppelt werden. Auf der kommenden Grimme Technica vom 4. bis 7. Dezember 2018 wird zudem eine neue Maschinengeneration selbstfahrender Rübenroder präsentiert.
Weltweit beschäftigt die Unternehmensgruppe über 2.400 Mitarbeiter und ist in über 120 Ländern präsent. In diesem Jahr wurden ein neues Werk in China und neue Gebäude der Vertriebs- und Servicegesellschaften in Irland und Belgien fertiggestellt.

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