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í Fünf holländische Lohnunternehmer kauften fünf selbstfahrende Packenpressen 120 H von Deutz-Fahr, um damit Industrie- Hanf in den Provinzen Groningen und Drenthe zu pressen. Insgesamt laufen acht Pressen von Deutz-Fahr bei der Hanfernte in Holland. í Fendt hatte in den ersten sechs Monaten dieses Jahres in Deutschland einen Marktanteil von 20,7 % gegenüber 17,7 % in 1996. Auch der Marktanteil von Deutz-Fahr stieg: von 9,1 % in 1996 auf 12,5 % in der ersten Hälfte 1997. í John Deere und Case IH/Steyr verbuchten sinkende Marktanteile: John Deere fiel von 16,3 % in 1996 auf 14,1 % in den ersten sechs Monaten 1997 zurück und Case IH/Steyr von 16,2 % auf 15,6 %. í Die Schlepperverkäufe in Großbritannien nahmen im ersten Halbjahr 1997 um 14 % im Vergleich zur gleichen Periode 1996 ab. Insgesamt 8 082 Schlepper mit einer durchschnittlichen Motorleistung von 76 kW/104 PS fanden auf der britischen Insel einen Käufer. í Das teure britische Pfund bremst den Traktorenexport aus England in Richtung europäisches Festland. Das große Angebot an Gebrauchtschleppern auf dem britischen Heimmarkt drückt sowohl die Nachfrage nach neuen Traktoren als auch die Preise der Gebraucht- Schlepper. í In den Ergebnissen zum österreichischen Schleppermarkt für das erste Quartal 1997 (Telegramm August) hat sich bei New Holland ein Fehler eingeschlichen. New Holland hatte in diesem Zeitraum 14,5 % Marktanteil, im Jahr 1996 waren es 10,8 %. New Holland hat also in Österreich zugelegt und keine Marktanteile verloren. í Gelesen im Jahresbericht 1996 von New Holland: 1,5 Mio. Maschinen in 150 Ländern im Einsatz; Marktführer in mehr als 50 Ländern; ein weltweites Netz von 5 850 Händlern; 18 Produktionswerke; 13 Entwicklungsabteilungen und 18 600 Mitarbeiter in 24 Ländern. í NH-Präsident Umberto Quadrino nennt im Jahresbericht 1996 den Börsengang zur New York Stock Exchange einen Höhepunkt im fünften Lebensjahr von New Holland. Die Lieferprobleme in der ersten Jahreshälfte 1996 sieht Quadrino als einen Tiefpunkt an. í Der rumänische Traktorenhersteller UTB in Brasov sucht dringend einen westlichen Partner, um überleben zu können. Der Partner sollte etwa 50 Mio. DM mitbringen, damit UTB sich finanziell konsolidieren kann und wieder Vertrauen von den Banken erhält.

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