Neue Modelle, neuer Hersteller, neues Spiel Plus

Neu unter den Herstellern von Landmaschinenmodellen ist die französische Firma Eligor. Ihr erstes Produkt ist die Anhängespritze Kuhn Metris 4100 im Maßstab 1 : 32. Das Sammlermodell ist mit einem höhenverstellbaren 36-m-Gestänge ausgestattet. Geliefert wird es mit AS-Bereifung und einem Satz Pflegereifen, die man selber wechseln kann. Erhältlich ist das Modell über das Kuhn-Vertriebsnetz oder den Modellhandel. Die Aquila Rapido 6000 des italienischen Landmaschinenherstellers Maschio ergänzt nun das Modellprogramm von ROS. Es erfüllt Sammlerstandards und ist recht schwer und stabil. Die Maschine ist klappbar und mit der Sammler- sowie Systemkupplung kompatibel. Dazu sind ein Anbauteil und Werkzeug beigelegt (ros-srl.it). Bereits im vergangenen Dezember kam der John Deere 6210R von Wiking auf den Markt. Die Kabinentüren sind zu öffnen, und die Heckscheibe ist ausstellbar. Front- und Heckhydraulik sind als Sammlerkupplungen ausgeführt und funktionsfähig. Die Motorhaube lässt sich öffnen und ermöglicht den Blick auf den fein herausgearbeiteten Motorblock. Auch die Inneneinrichtung der Kabine lässt keine Wünsche offen (wiking.de). Der italienische Landmaschinen-Modellhersteller ROS hat den Fiatagri G 170 als neueste Variante des bekannten G 240 vorgestellt. Das Highlight dieses Modells im Maßstab 1 : 32 ist eine funktionsfähige SuperSteer-Vorderachse! Zwei verschiedene Frontgewichte sowie eine System- und Sammlerkupplung werden mitgeliefert (ros-srl.it). Der Joskin Tetra Cap 5025/12R100 im Maßstab 1 : 32 von ROS ist das multifunktionale Modell eines Drehschemelanhängers mit zehn Tonnen Nutzlast im Original. Die Bordwände sind in den verschiedensten Weisen klappbar. Die Bordwanderhöhungen sind abnehmbar oder ebenfalls zu klappen. Mitgeliefert wird eine Kunststoffplane. Trotz des stabilen Aufbaus ist das Modell sehr detailliert ausgeführt (ros-srl.it). Fotos: Morbach Ab sofort ist der Gigant ASW 391 mit Überladeschnecke von Fliegl im Handel. Das Sammlermodell von Wiking ist mit dem Fliegl-Hubdach „Toplift“ ausgestattet. Anstelle der Heckklappe ist eine klappbare Überladeschnecke angebracht. Im Original leistet das System bis zu 350 Tonnen pro Stunde. Der Anhänger läuft auf einem Tridem-Fahrgestell mit gelenkter erster und dritter Achse. Die Abschiebefunktion ist beweglich ausgeführt (wiking.de).


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