Case IH: Europa-Zentrale bald in Österreich

Das Traktorenwerk in St. Valentin (Österreich) gewinnt im weltweiten Verbund von Case IH weiter an Bedeutung. Zum Jahreswechsel wird der europäische Hauptsitz von Case IH und Steyr darum von England

Das Traktorenwerk in St. Valentin (Österreich) gewinnt im weltweiten Verbund von Case IH weiter an Bedeutung. Zum Jahreswechsel wird der europäische Hauptsitz von Case IH und Steyr darum von England an den Standort St. Valentin verlegt, wie der Konzern jetzt mitteilt. In den vergangenen fünf Jahren hat Case IH mehr als 20 Millionen Euro in die Produktionstechnologie am Standort St. Valentin investiert, darunter computergesteuerte Montagesysteme und Qualitätsmanagementsysteme. Das in St. Valentin ansässige Entwicklungszentrum gehört zur führenden Entwicklungsabteilung im Konzern. „Durch die Verlagerung unseres Headquartiers nach St. Valentin können wir eine Reihe von Synergien realisieren“, erläutert Randy Baker, Präsident bei Case IH, die aktuellen Entscheidungen für die neue europäische Ausrichtung.

Im ehemaligen Steyr-Werk in St. Valentin wurden seit 1947 mehr als 500.000 Traktoren gebaut. Zur Zeit werden dort rund 75 verschiedene Traktorenmodelle und Konfigurationen im Leistungsbereich von 100 bis 220 PS produziert. Aus dem Werk kommen rund 80 Prozent aller von Case IH in Europa vertriebenen Traktoren.


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