Positive Entwicklung bei JF-Stoll

Seit der Agritechnica 2005 trägt das komplette Maschinenprogramm für die Grünfutterernte- und Fütterungstechnik eine einheitlich rote Lackierung und das gemeinsame Logo „JF-Stoll“. Hintergrund ist die

Seit der Agritechnica 2005 trägt das komplette Maschinenprogramm für die Grünfutterernte- und Fütterungstechnik eine einheitlich rote Lackierung und das gemeinsame Logo „JF-Stoll“. Hintergrund ist die produktorientierte Umstrukturierung der Fertigungsstätten mit dem Ziel die Ertragsfähigkeit insgesamt sowie die Kapitalnutzung und -struktur zu verbessern. Konkret bedeutet dies die bereits vollzogene Produktionsverlegung der bisher von Stoll gebauten Zettwender und Schwader in die JF-Stoll-Fertigungstätte nach Sønderborg in Dänemark. Lediglich die Entwicklung und Konstruktion der Zettwender und Schwader soll weiterhin bei Stoll in Lengende verbleiben.

Die Fabrik von Stoll wird derzeit mit einem Investitionsvolumen von rund 1 Mio. Euro auf eine reine Fertigungsstätte für Frontlader mit dem Ziel umgebaut, kurze Produkt-Durchlaufzeiten sowie eine hohe Flexibilität zu erreichen. Denn bei einer schon jetzt stetig steigenden Umsatzkurve ist man optimistisch und rechnet zukünftig fest mit weiteren Steigerungen der weltweiten Marktanteile.

Wie Jan Freudendahl, geschäftsführender Gesellschafter des familiengeführten Unternehmens Freudendahl Invest A/S mit rund 780 Mitarbeitern, betonte, sind alle getroffenen Maßnahmen als Paket zu betrachten, die das Unternehmen auf eine solide und zukunftsorientierte Basis stellen sollen. So ist man sicher, den für 2006 geplanten Gesamtumsatz der Gruppe von 124 Mio. Euro zu erreichen, was im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von rund 8 % bedeutet.


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