Handel im Wandel Plus

John Deere setzt seine "Dealer of tomorrow"-Strategie in Deutschland um - und führt weiterhin die Tabelle der zugelassenen Schlepper an.

Anfang Januar war die Aufregung groß, als ein Artikel über die neue Händlerstruktur „dealer of tomorrow“ von John Deere im Netz die Runde machte. Dabei ist die Neustrukturierung des Handels ein fortlaufender Prozess. Auch der Wettbewerb hat diesbezüglich einige große Schritte vollzogen, wenn man z. B. an Agco oder Claas denkt.

John Deere führt neue Strukturen für Händler in Deutschland ein, bei der nur noch wenige verbleibende A-Händler jeweils mehr als 50 Millionen Dollar (ca. 45 Mio €) Umsatz im Jahr machen müssen. Das Einzugs­gebiet dieser Händler muss wachsen. Mehr Filialen sind die Folge, denn man will sich nicht aus der Fläche zurückziehen. Das Ansinnen von John Deere ist klar: Händlerbetreuung kostet Geld und Ressourcen. Bei den Jahresverhandlungen sitzen weniger Vertragspartner am Tisch — da ist man sich schneller einig.

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Anfang Januar sorgte die Schlagzeile „Kahlschlag bei John Deere“ für Aufregung. Wie stellt John Deere sein Vertriebsnetz in Deutschland in Zukunft auf?


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