Duratech: Haybuster H-1130
Leistungsfähige Strohmühle
vor 13 Jahren
Mit der Haybuster H-1130 stellt der deutsche Importeur Briol Geräteservice auf der Agritechnica eine weitere, zapfwellenbetriebene Trommelmühle des US-amerikanischen Herstellers DuraTech Industries vor.
Merkmale der neu konstruierten Mühle zum Mahlen von in Rund- und Quaderballen gepressten Heu und Stroh sowie von losem Heu sind ein 127 cm breiter Mühlenrotor, ein vergrößerter Zwischenraum unter dem Sieb für höhere Durchsätze, zwei Schnecken für einen zügigen Auswurf des gemahlenen Strohs sowie ein um 90° klappbarer Aufsatz für einen einfachen Zugang zu den 66 Hämmern der Mühle. Zur Serienausstattung der Maschine gehört ein 70 cm breites und fast 8 m langes, hydraulisch klappbares Förderband für Schütthöhen bis 5,6 m.
Betrieben wird der Rotor der Mühle über acht Keilriemen, eine Automatik spannt diese ständig nach. Der runde, aufgesetzte Vorratsbehälter wird von einer hydraulisch angetriebenen Kette zum Rotieren gebracht. Die Drehgeschwindigkeit und damit die Auslastung der Mühle wird ständig erfasst und entsprechend der Auslastung der Maschine elektronisch geregelt.
Optional kann die Mühle nach einem Austausch der Siebe auch zum Schroten von Getreide, Mais und anderen Schüttgütern mit einem Feuchtegehalt von bis zu 40 Prozent verwendet werden.
Der Leistungsbedarf der Mühle ist mit 200 bis 315 PS angegeben. Der Kaufpreis soll laut Briol unterhalb von 50.000 Euro liegen.
Merkmale der neu konstruierten Mühle zum Mahlen von in Rund- und Quaderballen gepressten Heu und Stroh sowie von losem Heu sind ein 127 cm breiter Mühlenrotor, ein vergrößerter Zwischenraum unter dem Sieb für höhere Durchsätze, zwei Schnecken für einen zügigen Auswurf des gemahlenen Strohs sowie ein um 90° klappbarer Aufsatz für einen einfachen Zugang zu den 66 Hämmern der Mühle. Zur Serienausstattung der Maschine gehört ein 70 cm breites und fast 8 m langes, hydraulisch klappbares Förderband für Schütthöhen bis 5,6 m.
Betrieben wird der Rotor der Mühle über acht Keilriemen, eine Automatik spannt diese ständig nach. Der runde, aufgesetzte Vorratsbehälter wird von einer hydraulisch angetriebenen Kette zum Rotieren gebracht. Die Drehgeschwindigkeit und damit die Auslastung der Mühle wird ständig erfasst und entsprechend der Auslastung der Maschine elektronisch geregelt.
Optional kann die Mühle nach einem Austausch der Siebe auch zum Schroten von Getreide, Mais und anderen Schüttgütern mit einem Feuchtegehalt von bis zu 40 Prozent verwendet werden.
Der Leistungsbedarf der Mühle ist mit 200 bis 315 PS angegeben. Der Kaufpreis soll laut Briol unterhalb von 50.000 Euro liegen.