Hacken- und Striegel-Tuning

Die mechanische Unkrautbekämpfung Plus

Hacken und Striegel erleben eine Renaissance. Das zeigen vor allem auch die zahlreichen Neuheiten zur kommenden Agritechnica. Aber auch bereits vorhandene Technik lässt sich verbessern, wie uns drei Praktiker anhand ihrer Umbauten zeigen.

Die Verbote oder massive Einschränkungen von Pflanzenschutzmitteln sind Fakt und nicht mehr wegzudiskutieren. Das sind mindestens zwei gute Gründe, „alte“ Technik wieder in den Fokus zu rücken: Die Bekämpfung von „Begleitgrün“ mit mechanischen Mitteln. Oft ist solche Technik noch auf den Höfen vorhanden und lässt sich mit wenigen Handgriffen und geringen finanziellem Aufwand an die heutigen Erfordernisse und Wünsche anpassen. Einige der dafür erforderlichen Ideen haben wir für Sie gesammelt:

SCHNELL UND SAUBER ANSCHLIESSEN


Als Spritzleitung hat der Praktiker Druckschläuche verlegt, welche zu einem Hydraulikrohr am Rahmen des Hackgerätes führen. Am anderen Ende des Hydraulikrohres (am Anbaubock der Hacke) wurde eine Geka-Kupplung aus Messing verschraubt. Beim Hacken mit der Bandspritze wird anstelle des hier ebenfalls beschriebenen Spurlockerers seine Pflanzenschutzspritze angebaut. Ein Druckschlauch führt von der Geka-Kupplung am Hackgerät zur Teilbreitenschaltung der Spritze. Hier wird eine Teilbreite abgeklemmt und anstelle dessen der Schlauch für die Bandspritze angeschlossen

FRONTHACKE AUS RÜBENHACKE

UNTER DEN BLÄTTERN SPRITZEN

Per Zufall...

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