OilFox Füllstandssensor: Digitale Tanküberwachung

Der Füllstandssensor OilFox überwacht Diesel-, AdBlue- oder Heizöltanks. Der Füllstand kann dann auf einer Smartphone-App angezeigt werden.

Gut zu wissen

- Den OilFox Füllstandssensor ­können Sie nur über verschiedene Mineralölhändler beziehen.
- Die Übertragung der Daten erfolgt per WLAN, NB-IoT oder über den Mobilfunk.
- Der OilFox ist ein ungeeichtes Messgerät. Die Genauigkeit der Messungen hängt von der Tankkonfiguration ab.

Ein klemmender Schwimmer im Dieseltank kann einem so manchen Nerv kosten: Auf einmal sind 300 l weniger drin als gedacht, und man weiß nicht, ob der Treibstoff für die nächste Woche reicht. Also besser mit dem Zollstock nachmessen.

Solche Szenarien soll der digitale Füllstandssensor OilFox von der LIV-T GmbH aus München verhindern. Das kompakte Gerät wird über ein 11/4-, 11/2- oder 2-Zoll-­Gewinde auf den Tank geschraubt. Per Ultraschall misst der Sensor dort den Abstand zur Flüssigkeitsoberfläche. Bei maximalem Füllstand muss dieser mindestens 12 cm betragen, bei minimalem Füllstand dürfen es höchstens 300 cm sein. Erhältlich ist der Sensor nur bei verschiedenen Mineralölhändlern, auch mit dem Hintergrund der Kundenbindung.

OilFox Füllstandssensor: Die Einrichtung

Vor der Inbetriebnahme müssen Sie die OilFox-App auf Ihrem Smartphone installieren. Diese steht kostenfrei im AppStore oder im Google PlayStore zum Download bereit.

Die Verbindung zum Datenzentrum erfolgt entweder per WLAN, Mobilfunk (2G) oder NB-IoT. Die Übertragungstechnik NB-IoT wird vorwiegend für die Vernetzung einfacher Geräte genutzt und hat im Vergleich zum...


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