Praxistest

Vierkreiselschwader Kuhn GA 13231 im Praxistest

Kuhn hat seine Vierkreiselschwader wesentlich überarbeitet. Wir haben den GA 13231 eine Saison lang getestet.

Der Kuhn GA 13231 arbeitet bis zu 12,50 m breit. (Bildquelle: Brüse)

Kuhn hat schon lange hydraulisch angetriebene Großflächenschwader im Programm. Nachdem die erste Serie vor gut zwanzig Jahren sehr massiv gebaut und entsprechend schwer war, folgten vor rund zehn Jahren die deutlich modernisierten und leichteren Maschinen der Serie 13131. Nun haben diese auch eine Nachfolgeserie mit den Modellen 13231 und 15231 (bis 14,70 m). Wir haben den Kuhn GA 13231 mit einer maximalen Arbeitsbreite von 12,50 m im letzten Jahr ausführlich eingesetzt.

Bewährtes bewahrt

Der Anbauraum hat sich kaum verändert. Für die Unterlenkeranhängung stehen die Maße der Kat. II oder III zur Auswahl. Nach wie vor setzt Kuhn auf Elastomer-Dämpfungselemente an den Unterlenkerkoppelpunkten, die das Fahrverhalten bei Bodenwellen verbessern sollen und auch zur Stabilität beitragen, wenn die Kreisel einseitig ausgehoben werden. Die Arbeit dieser Dämpfer spürt man auch bei der zügigen Straßenfahrt — der Schwader liegt ruhig hinter dem Schlepper. Zulässig sind bis zu 40 km/h Transportgeschwindigkeit (optional mit Tüv-Abnahme 50 km/h für 490 Euro, alle Preise ohne MwSt.).

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